Oktober 18, 2015

freude und stress in einem atemzug genannt, passt das denn? definitiv. denn nichts wird beim hund häufiger verwechselt! sogar von erfahrenen hundemenschen und -trainern. kein wunder: hundefotos in magazinen und filmen genauso wie die bilder in unserem kopf zeigen uns als „glücklichen hund“ einen, der in wirklichkeit vor allem eines ist: gestresst!  wir sind gewohnt,

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Oktober 11, 2015

die reaktionen deines hundes verraten so einiges über dich – zum beispiel über deine ängste oder aversionen, was thema im letzten blog-artikel (teil 1) war.  aber auch deinen erziehungsstil und dein (heimliches) lebensmotto kannst du nicht verheimlichen, wenn du deinen hund an deiner seite hast. der ist nämlich ein abbild davon – zumindest, wenn er

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Oktober 4, 2015

es gibt kaum was verräterischeres als den hund an deiner seite. zumindest, wenn man ihn gut lesen kann (wenn du das in der praxis verfeinern willst, dann schau dir doch mal den kurs „hundesprache verstehen“ an). denn dein hund zeigt das, was du aus anstand, höflichkeit oder sonstigem grund verbergen möchtest, ganz offen. hunde orientieren

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September 27, 2015

du kommst mit dem brustgeschirr in der hand und dein hund fängt an zu beschwichtigen, duckt sich, erstarrt zur salzsäule oder läuft gar weg?  das kommt öfter vor, als man glauben sollte! es kamen sogar schon mehrere hunde genau deswegen zu mir ins verhaltenstraining: weil sie sich ihr brustgeschirr nicht anziehen lassen wollen! ein thema,

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September 20, 2015

wer kennt das nicht? da hat sich der hund was geschnappt – den neuen schuh, den lieblingsteddy vom kind, irgendwas undefinierbares unterwegs. und jetzt ist die frage: wie kriegt man ihn dazu, dass er das sofort wieder hergibt? das menschlich naheliegendste ist der aufschrei „nein! lass das“ oder vielleicht auch ein „aus, pfui!“. alles ganz

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September 12, 2015

wie bitte? mit futterbelohnung soll man sich das training ruinieren können? ja, allerdings! nicht umsonst ist das keksi-stopfen häufig verpönt. (wenn auch manchmal aus den völlig falschen gründen und zu pauschal). keine sorge, ich trete jetzt nicht plötzlich gegen die arbeit mit leckerlis an – ganz im gegenteil! aber! großes aber! aber: man kann es

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