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meine tiere

mein leben teilen derzeit diese hunde, katzen und pferde

mikado
mikado war ein halb verhungertes häufchen fell und knochen im tierheim. sie war vielleicht fünf wochen alt, ein findling und hatte schon eine überdosis stress abbekommen. sie hat den mut und das draufgängerische vom terrier, das sensible und leicht erregbare vom bordercollie und die intelligenz von beiden. es gibt einfachere hunde!  sie rennt für ihr leben gern ganz schnell (und zum glück wieder zurück), findet andere hunde fürchterlich aufregend und liebt denksport. nass werden oder baden mag sie gar nicht gern, dummerweise wälzen in stinkigen dingen schon. mikado ist inzwischen meine älteste, nur merkt das keiner :-).

 

maroni
maroni ist ein aufgewecktes curly coated retriever mädchen mit unwiderstehlichen braunen locken und meist einer schlammigen nase und jeder menge fussel, grassamen und pferdemist im fell. sie hat sich darauf spezialisiert, kleinen hunden die angst vor großen zu nehmen und allen ausgewählte manieren beizubringen.  mir vermittelt sie erfahrung im anti-jagd-training! maroni ist sehr eigenständig und intelligent (= schwer erziehbar 🙂 ),  eine begeisterte schnüffelnase und wünscht sich mehr zeit fürs man-trailen von mir.

 

melissa-im-raureif-kopie
melissa
die blonde labrador-dame ist die jüngste in der hundetruppe, aber schon öfter übersiedelt als wir alle zusammen! hier hat sie aber nun ihr endgültiges zuhause gefunden, das sie schon mal gründlich aufmischt, denn eine dame ist sie nun wirklich nicht. dafür begeisterte schnüfflerin und generell gern begeistert, kann sich aber ihrer freundin mikado zuliebe auch einbremsen.

 

merlin
der hübsche bub war für die zucht nicht schön genug (tsts!!!) und landete eher durch zufall bei mir. meine hundemädels waren über den höflichen ganzen (!) mann sehr begeistert. er war erst mal erstaunt, was es alles für unterschiedliche hunde gibt und was auf der welt sonst noch alles so los ist. für einen border collie verhält er sich überraschend oft wie ein labrador (fressbares!), ist inzwischen eine coole socke und sieht seine aufgabe darin, menschen mit zugneigung zu beglücken.

 

088macondo

der kleine findlingskater zog am ersten tag am rosaliahof auch zu uns und ist ein perfekter gentleman zu allen anderen katzen, ein begnadeter mäusefänger am hof und ein verschmuster, begeistert schnurrender zeitgenosse im haus. im sommer schlank und rank, mutiert er im winter ein wenig zum üppigen modell, bleibt dabei aber immer würdevoll – und ein ausgesprochen geduldiger onkel für die beiden kleinen.

 

katzenbabiesmazurka und muskato

die beiden kätzchen waren halb krank und noch ganz klein aufgelesen und von einer netten pflegerin aufgepäppelt worden und zogen dann hier ein. inzwischen sind sie prächtige, gesunde junge katzen und große mäusejäger. menschen gegenüber sind sie eher scheu, sonst gar nicht. wenn sie im heuboden (sommers) oder im ersten stock (winters) rumtoben, klingt es mehr nach einer herde elefanten.  (und nein, ich sammle keine roten katzen, war der reine zufall!)

 

miroku und mohini
die beiden findlingskätzchen zogen im zarten alter von vielleicht 6 wochen im sommer 2017 bei mir ein und waren erst mal krank, dann sehr munter und sind inzwischen ein fröhlicher mix aus verschmust und verwegen.  miroku ist das tigerkaterchen, mohini die schildpatt-dame, die beiden mal in malerischer haltung vor die kamera zu kriegen, ist fast unmöglich! auf die hiesigen mäuse komme jedenfalls harte zeiten zu!

 

 
samir
samir ist ein reiner berber, in deutschland geboren (2002) und heißt offiziell ouakal les barbes. das arabische wort samir bedeutet “unterhaltsamer begleiter” und passt viel besser zu ihm. samir kam als jährling zu mir und mauserte sich vom hässlichen entlein zum prächtigen schimmel. er lernt mit dem clicker und rasend schnell, liebt freiarbeit und körperliche entspannung. und er bringt mir bei, wie man mit einem sehr selbstbewussten und intelligenten powerpaket von pferd sanft arbeitet kann (und muss).

 

nobel
nobel ist ein im alter von 10 jahren pensionierter renntraber, der grad dabei ist, seine neue aufgabe in der arbeit mit menschen zu finden. ins coaching mit pferden hat er sich schon erfolgreich reingedrängt, ob er auch sitzschulungen und reitunterricht geben mag, wird sich nach seiner umschulung zum reitpferd noch zeigen. die nötige entspannung hat er jedenfalls schon entwickelt – und fordert sie auch vom menschen ein.

 

 

 

löwenherz
der vollblut-wallach ist eigentlich eins der “sternpferde”, die ich aufgenommen habe und betreue.  er kam als unreitbar und ziemlich traumatisiert zu mir, hat sich aber wunderbar erholt und ist ein super freizeit partner geworden. er ist sehr sensibel und ein begabter lehrmeister und coach für menschen, die etwas über sich erfahren oder einfach nur einem besonderen wesen begegnen wollen. aufgrund einer augenkrankheit ist löwe inzwischen leider vollständig blind und bleibt daher fix hier. über spenden für seinen lebensunterhalt bin ich sehr dankbar!  mehr über ihn hier

 

sunny
bis zum alter von 24 jahren ging der brave wallach mit kaputtem rücken im reitunterricht! als der betrieb aufgelöst wurde, kam er in mein kleines pferdeschutzprojekt “sternpferd” und genießt nun seinen lebensabend in aller ruhe und mit netten pferdekameraden. wegen seiner grauen schläfen bezeichne ich ihn schon mal als den “george clooney” der herde und freu mich dran, wie glänzend sein fell und rund sein bauch inzwischen wieder sind und was er doch (wieder) für ein munterer bursche ist. über spenden freut auch er sich sehr!

 

 

in memoriam

maluna

montey

scotti

sueno

 

 

 

 

 

 

 

miranda

grimalkin + mabelle

melinda

 

 

 

 

molli

 

brigid@denktier.at   +43 / (0) 664 33 89 247